Das Ende des Internets

Da hab ich mich gerade mal ein wenig mit dem Googl-Reader beschäftigt, weil ich versuche meine Feeds besser zu organisieren. Da bin ich doch tatsächlich auf das Ende des Internets gestoßen. Na au weia, dass ich das noch erleben darf.

Da hat sich Google ja was tolles ausgedacht. Da wird doch im Reader auf eine Seite von Dan Hughes verlinkt. Der doch wahrhaftig die letzte Seite, die es im Internet gibt besitzt. Auf shibumi.org findet ihr die letzte Seite die es im Internet gibt. An dieser Stelle gehts nicht weiter und ihr müsst euren Rechner neu Starten. So ein Mist. Ich hatte so viel Fenster offen die ich dann alle schließen musste. 🙂

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Was soll das, warum macht Google sowas? Ich versteh es nicht! Aber vielleicht habe ich auch einfach nicht genug Humor um darüber zu lachen. Man bekommt diese Meldung übrigens wenn man zu den Google-Reader Einstellungen geht, dann auf Extras klickt und sich den „Weiter“-Button unter „nächstes Lesezeichen“ in die Adresszeile packt (den Link kann man auch so anklicken). Wenn nun keine neuen Einträge mehr im Reader zu finden sind, kommt die oben erwähnte Seite mit dem Ende des Internets.