künstliche BEATmung

[singlepic=420,100,75,web20,left]Gestern Abend gings mal wieder raus. Simon-Dach Straße. Die letzten male fand ich es da ja nicht so knorke, weile die Leute da einfach typisch Deutsch sind. Hauptsache die Gäste gehen nicht so spät, dass ich früh ins Bett komme. Grausam. Gestern sollte es allerdings anders werden.

[singlepic=421,100,75,web20,left]Erst waren wir im HABANA, da gabs Maisels Weisse. Boah, schlimmeres Bier hab ich noch nicht getrunken. Und gerochen hat das. Mein lieber Man. Die Bedienung war auch nicht so Klasse, die trottete dann nach 20 Minuten an uns vorbei und dann fiel ihr auf das wir ja noch gar nicht bestellt haben… Nach DEM Bier gings dann jedenfalls weiter, ohne Ziel. Gelandet sind wir in der künstlichen BEATmung. Ich war ein bisschen skeptisch, weil die Musik, minimal electro, House, Drum´n´Bass bis hin zu New Wave, Indie, 60´s, Garage, Soul und Funk, ja eigentlich nicht so mein Ding ist. Aber um so länger ich drin war, desto weniger hat mich die Musik gestört. Vielleicht lag das aber auch am steigenden Alkoholpegel. Die Cocktails waren echt lecker, die Bedienung meist aufmerksam 😉 und die Gäste waren echt chillig, keine Proleten oder ähnliches. Die Atmosphäre war auch so, wie man es sich von einer Bar wünscht, und vor allem schmeißen die einen dort nicht um 1 schon raus. Wir waren bis 5 dort und konnten uns danach noch locker flockig mit dem Barkeeper unterhalten, ob er nach Hause wollte und uns loswerden wollte weiß ich nicht, aber man wurde nicht aus der Tür gedrängt, wie in manch anderen Läden.

Also wenn ihr mal lust auf einen entspannten Abend mit echt leckeren Cocktails habt, dann ab in die künstliche BEATmung. Nur zu empfehlen, ich werde wieder dort zu finden sein 😉