Mit Beuth-Hochschul-Rechenzentrum via SSH verbinden

Dieser Beitrag richtet sich an meine Kommilitonen aus dem WS08/09 an der Beuth-Hochschule (ehemals TFH) oder an Studenten der gleichen Hochschule. Alle anderen Blogleser können diesen Beitrag überlesen.

Im folgenden findet ihr eine kleine Anleitung, wie ihr von einem beliebigen Rechner via ssh auf die Rechner der Hochschule zugreifen könnt um Beispielsweise eure Betriebssystem Übung auch von zu Hause erledigen zu können.

Die Anleitung richtet sich an Windows Benutzer. Mit Beuth-Hochschul-Rechenzentrum via SSH verbinden weiterlesen

Ein Forum als Austauschplattform?

Ein Kommilitone von mir will eine Domain registrieren und auf dieser dann ein Forum einrichten. Ich denke mal um mit dem Rest des Studiengangs irgendwie auch online in Kontakt zu bleiben und Studienrelevante Themen dort zu behandeln. Ich bin allerdings der Überzeugung das ein Forum a) zu oldschool ist, b) zu langweilig und c) wird es eh kein Mensch nutzen.

Was gibt es für alternativen? Ein Wiki? Ein Blog? Ein selbst erstelltes social Network (mixxt, ning)? Facebook oder StudiVZ Gruppenfunktion?

Ich würde es auf jedenfall sinnvoll finden ein online Portal zu haben, wo sich die Studenten austauschen können.  Was meint ihr? Ich würde mich freuen wenn ihr in den Kommentaren eure Meinung dazu hinterlasst und den ein oder anderen kreativen Vorschlag da lasst.

Wie groß ist eigentlich unendlich?

[singlepic=2293,100,75,,left]Diese Frage hat sich sicher schon jeder mal gestellt. Heute in meiner letzten Vorlesung zu Formalen Grundlagen der Informatik kam mir dann der Gedanke, dass man nicht unbedingt riesige Zahlen die man nicht aussprechen kann darunter versteht, sondern beispielsweise auch der Bereich zwischen 0 und 1 unendlich sein kann. Denkt mal drüber nach 😉

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Foto by ulfklose

Was ist ein Moodboard?

Im Rahmen meines Studiums gilt es derzeit im Fach Mediendesign ein Moodboard für einen TV Sender zu erstellen. Dazu wurde folgende Aufgabe gestellt:

Erstellung eines Moodboards aus Bildern, grafischen Elementen und Schlüsselwörtern. Ziel ist, einen athmosphärischen Eindruck, eine Stimmung des Produktes oder der Dienstleistung zu vermitteln. Es soll dem potentiellen Kunden einen Eindruck der Ästhetik Ihres Vorhabens geben. Finden sie Kernwerte d.h. sammeln sie Begriffe zum Thema. Sammeln Sie Bilder die zum Thema und zu den Kernwerten passen. Arbeiten Sie mit Bildern, Grafikelementen, Farbe und Text und erstellen ein Basisbild für die Entwicklung weiterer Gestaltungsbausteine.

Thema: TV-Sender (z.B. Sport, News, Mode, Kinder)
Endformat ist A4 – Querformat.
Erzeugen Sie 2 Varianten. PDF-Datei

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Webaffine Informatik Studenten

[singlepic=2200,200,150,,left]Einige meiner Blogleser wissen ja bereits, dass ich seit ein paar Wochen studiere. Wer es noch nicht weiß, der weiß es jetzt. Ich studiere Medieninformatik an der TFH Berlin (bald: Beuth Hochschule für Technik Berlin). Ich habe mich super doll auf das Studium gefreut, daher war es sehr überraschend für mich, dass ich auf einmal kurz vor Semesterbegin den Ima-Bescheid bekommen habe. Ich habe mich darauf gefreut, meinen Horizont bezüglich Programmierung, Design etc. zu erweitern. Und ich habe mich darauf gefreut mich unter meines gleichen zu befinden, aber irgendwie habe ich den anschein, dass nur ein paar wenige ähnlich ticken wie ich. Webaffine Informatik Studenten weiterlesen

Eclipse unter Windows Vista 64bit

[singlepic=2152,100,75,,left]Für die Uni muss ich mir ja jetzt das ein oder andere Programm auf meinem Rechner installieren. Klar, dass es da hin und wieder auch mal Probleme gibt. Gestern hieß es Eclipse unter Windows Vista 64bit zum laufen zu bekommen. Für den Fall das irgendjemand auch mal in diese Lage geraten sollte, werde ich kurz berichten, warum es da Probleme gibt und wie diese zu lösen sind. Eclipse unter Windows Vista 64bit weiterlesen

Erster Uni-Tag

Heute hatte ich meinen ersten Uni-Tag. Auf dem Programm stand Erstsemestereinführung. Das hieß ein wenig die TFH Berlin mit seiner Geschichte kennen zu lernen und sich von teilweise sehr alternativen Menschen erzählen zu lassen, dass man doch bitte für seine Rechte kämpfen soll und sich nicht nur aufs Studium konzentrieren soll. Der Kapitalismus könnte doch noch ein wenig warten. Ich dachte ich hör nicht richtig. Aber das kam Gott sei Dank nicht von den Professoren oder Dekanen, sondern von der AStA und irgendeiner Künstlertruppe. Aber was solls, es muss eben auch alternative Menschen geben.

Jedenfalls hat diese Einführungsveranstaltung ca. 3 Stunden meiner Zeit gekostet (exkl. Fahrtweg). Wirklich viel gebracht hat mir die Einführung nicht. Danach wusste ich noch immer nicht wie denn nun mein täglicher Ablauf im Studienalltag aussieht. Nur im Gespräch mit anderen Kommilitonen stellte sich heraus, dass der Plan online schon längst hätte erstellt werden können. Super. Nur leider ist die Online Präsenz der TFH Berlin nicht sonderlich Nutzer freundlich, sprich: unübersichtlich. Ich hoffe nicht das ich dort so ausgebildet werde, wie diejenigen es wurden, die diese Internetpräsenz sowie alle anderen Seiten der TFH (Belegplan etc.) erstellt haben. Wenn doch, dann ahne ich nichts gutes. Aber das wird sich wohl in den nächsten Semestern zeigen. Ich denke schon, dass ich mit einer guten Ausbildung die TFH verlassen werde.

Nun kann es also losgehen mit dem Studium der Medieninformatik. Ich freue mich auf neue Herausforderungen, neue Menschen und vor allem neu dazu zu lernen. Ich habe vor, während des Studiums etwas Fachspezifischer zu bloggen. Dann allerdings nicht auf diesen Seiten, sondern auf einer Subdomain, auf der ein eigener Blog eingerichtet ist. Sobald die ersten Inhalte dort zur Verfügung stehen, werde ich davon auch hier berichten.

Java lernen #2 – Artikelserie zu ‘Java von Kopf bis Fuß’

Worum es in dieser Artikelserie geht und warum ich darüber schreibe, könnt ihr im ersten Artikel zu Artikelserie „Java von Kopf bis Fuß“ nachlesen. Das ist der zweite Artikel aus dieser Serie „Java von Kopf bis Fuß“. In diesem Artikel bzw. im zweiten Kapitel von „Java von Kopf bis Fuß“ aus der Reihe „Head First“ vom O’Reilly Verlag geht es um Grundlagen der Objektorientierten Programmierung. Das Kapitel trägt den Namen „Klassen und Objekte – Ein Ausflug nach Objekthausen“.

Nachdem wir im ersten Kapitel gelernt haben was die JVM und der Compiler für Aufgaben hat und was es für Schleifenarten und Bedingungen gibt, werden im zweiten Kapitel an einer Geschichte die Vor- und Nachteile der Objektorientierten Porgrammierung und der Prozeduralen Programmierung erklärt. Java lernen #2 – Artikelserie zu ‘Java von Kopf bis Fuß’ weiterlesen

Java lernen #1 – Artikelserie zu ‚Java von Kopf bis Fuß‘

Wie alle meine twitter-Follower bereits wissen müssten, habe ich am Wochenende Angefangen mir eine neue Programmiersprache bei zu bringen. Jetzt wo ich meine Abendschule hinter mich gebracht habe heißt es eben sich ein neues Hobby für nebenbei zu suchen. Nachdem ich mir schon vor einigen Jahren selbst PHP beigebracht habe heißt es nun Java lernen. Dazu habe ich mir „Java von Kopf bis Fuß“ aus der Reihe „Head First“ vom O’Reilly Verlag bei Amazon gekauft.

„Head First“ ist eine Buchreihe, die das lernen etwas anders gestaltet. Mit mehr Persönlichkeit, mehr Ausrichtung auf Widerholung und nicht zu trockene Texte. Eher witzig und locker geschrieben. Java lernen #1 – Artikelserie zu ‚Java von Kopf bis Fuß‘ weiterlesen