Matthias Schweighöfer und teure Unterwäsche

Ich komme gerade aus der City und dachte mir jetzt, ich muss euch mal mit einem Beitrag füttern. Ich war mit meiner ostberlinerpoweratze am Alex im Alexa. Er wollte ne Tasche und Shirts kaufen, ich brauchte Unterwäsche und Socken. Mein Gott sag ich euch. Ich bin ja der absolute Shopping Freak (Achtung, das war Ironie). WMF, Media Markt, Quicksilver, Intersport, Kaufhof und anschließend zu Burger King. Matthias Schweighöfer und teure Unterwäsche weiterlesen

Surf & Sushi

[singlepic=103,100,75,web20,left]Nach der Blamage mit der Licht aus Aktion, habe ich mir mit einer Freundin noch ein Japaner gesucht, bei dem wir noch lecker (und sehr sehr viel) Sushi gegessen haben. Der Japaner war in der Oranienburger Straße und nennt sich Surf & Sushi. Das Intro auf der Webseite sagt es schon, high-speed Internet und delicious Sushi. Also ich muss sagen, nicht nur das Internet war da high-speed (nicht getestet) sondern auch die japanischen Meister haben ziemlich schnell gearbeitet. So schnell habe ich mein Sushi glaube ich noch nie bekommen. Vorallem auch nicht in der Menge. Ich hatte mir bei diesem mal extra viel Bestellt, weil ich großen großen hunger hatte. Dann habe ich mich erschrocken als dann das TABLETT mit dem essen kam. Ein ganzen Tablett (wie es sonst Kellner zum Getränke tragen benutzen) war mit Sushi voll. Und nur für mich. Dann habe ich kurz drauf geguckt und gesehen, das alles was ich bestellt habe doppelt geliefert wurde. Nach einem Blick in die Karte bemerkte ich dann das dort Samstags ab 12 Uhr Sushi Happy Hour ist. Das heißt: „Pay one get two“. Uiui! Das war eine Menge. Aber lecker war das verdammt. Jetzt muss ich aufpassen das ich dort nicht jeden Samstag bin, das geht sonst ganz schön ins Geld. Also Leute die ihr aus Berlin seid oder ab und an Berlin besucht. Wenn ihr hunger auf Sushi habt, geht ins Surf & Sushi in der Oranienburger Straße 17.

Papa Nô – leckere asiatische Speisen

[singlepic=56,100,75,web20,left]Wer Sushi und frische chinesische Küche mag, der ist bei Papa Nô genau richtig. Alle Speisen werden vor den Augen der Kundschaft zubereitet. Es gibt zwar keine Bedienung und das Aufrufen der Bon-Nummern erinnert ein wenig an ein deutsches Amt, trotz alle dem sind die Speisen immer frisch und lecker. Man sollte zwar ein wenig Zeit mitbringen, vor allem an Tagen wie dem 3. Oktober, Samstag- oder Sonntagabend, da auf Grund von vielen Bestellungen via Telefon viel Stress in der Küche herrscht, aber darüber tröstet nach ca. 40 minütiger Wartezeit (je nach Bestellung) das leckere Essen hinweg.

Kurz gesagt: Ich bin jetzt öfter da.

Lasst es euch schmecken!

“Die schönsten Franzosen…” gehen aus Berlin

Nur noch bis Sonntag befindet sich die Impressionisten Ausstellung „Die schönsten Franzosen kommen aus New York“ zu besuch in Berlin. Seit 1. Juni ist die New Yorker Ausstellung aus dem Metropolitan Museum of Art (MoMa) zu Gast. Schon im Jahr 2004 war die New Yorker Kunstausstellung (MoMa) aufgrund von Umbauarbeiten des Museums zu besuch in Berlin. Nun geht die erfolgreiche Ausstellung zu Ende.

 

Wer sich für Kunst interessiert sollte die letzten Tage und das schlechte Wetter für einen Besuch in der Neuen Nationalgalerie nutzen.

 

weitere Informationen: metinberlin.org