So stellt man Journalisten bloß

Das geht ganz einfach. Man nehme sich einen Wikipedia Artikel und versucht in diesen unbemerkt ein wenig eigene Phantasie unterzubringen. Man warte dann ein wenig bis ein paar Journalisten von namenhaften Tageszeitungen oder TV Sendern auf diesem Artikel vorbei schauen und lässt sich überraschen, ob die Wikipedia der einzige Anlaufpunkt der Journalisten ist, oder ob man sich die Mühe macht und die recherchierten Daten noch einmal von anderer Quelle bestätigen lässt. Und siehe da, Wikipedia scheint als einizige Quelle zu reichen. Dafür habt ihr also Studiert?

Hier gibts die ganzen Storys zu lesen:

Und hier der angebliche Beweis das er den Namen Wilhelm gar nicht trägt.

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So wird aus einem kleinen Wort, eine ganz schön peinliche Aktion wie ich finde. Und das nicht nur von einer Person. Sehr schön.

Was lernen wir daraus?

Nicht alles was uns erzählt wird sollten wir glauben. Auch wenn es in der Zeitung steht oder im Fernsehen kommt. Nicht wahr?

2 Gedanken zu „So stellt man Journalisten bloß“

  1. Glauben darf man eben auch nicht alles was man sieht oder liest. Ich glaube, dass haben die Menschen aber auch noch lange nicht begriffen, denn wenn wir das ganze Spielchen jetzt noch einmal machen, dann wird das sicher wieder passieren. Da bin ich mir sogar sehr sicher. Denn die Menschen sind einfach so und sie lernen einfach zu wenig aus ihren Fehlern. Aber es ist lustig und die Zeitung hat damit sicherlich einen Kracher geerntet der Chef wird allerdings nicht so erfreut sein.

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