Java lernen #2 – Artikelserie zu ‘Java von Kopf bis Fuß’

Worum es in dieser Artikelserie geht und warum ich darüber schreibe, könnt ihr im ersten Artikel zu Artikelserie “Java von Kopf bis Fuß” nachlesen. Das ist der zweite Artikel aus dieser Serie “Java von Kopf bis Fuß”. In diesem Artikel bzw. im zweiten Kapitel von “Java von Kopf bis Fuß” aus der Reihe “Head First” vom O’Reilly Verlag geht es um Grundlagen der Objektorientierten Programmierung. Das Kapitel trägt den Namen “Klassen und Objekte – Ein Ausflug nach Objekthausen”.

Nachdem wir im ersten Kapitel gelernt haben was die JVM und der Compiler für Aufgaben hat und was es für Schleifenarten und Bedingungen gibt, werden im zweiten Kapitel an einer Geschichte die Vor- und Nachteile der Objektorientierten Porgrammierung und der Prozeduralen Programmierung erklärt.

Am Anfang der Geschichte scheint es noch so, als wenn die Prozedurale Programmierweise Vorteile hat, da sie schneller ist. Je mehr Änderungen, auf Grund von neuen Anforderungen, am Code vorgenommen werden müssen, desto komplizierter und Aufwendiger wird es mit der Prozeduralen Programmierung, da man den Code immer wieder von vorne Testen muss und Compilieren muss. Im Endeffekt stellt sich also heraus, je komplexer ein Programm ist, desto einfacher wird es mit der Objektorientierten Programmierung.

Im zweiten Kapitel wurde auch großer Wert auf das Verstehen von Objekten und Klassen gelegt. Was eine Klasse von einem Objekt unterscheidet.

Klasse = Eine Klasse kann viele Objekte erzeugen
Objekt = Ein Objekt wird von einer Klasse erzeugt. Es kann viele verschiedene Objekte geben die von der selben Klasse erzeugt wurden.

In den Übungen ging es bspw. wieder darum Compiler zu spielen und einen Code auf Richtigkeit zu überprüfen und eventuelle Fehler zu finden. Diese Übungen finde ich ganz gut, weil man sich so mit den Code etwas intensiver auseinandersetzen muss.

Fazit

Ich verstehe den Sinn der Objektorientierten Programmierung nun besser und verstehe warum die Prozedurale Programmierung mit ansteigendem Komplexitätsgrad immer uneffektiver wird.

Ausblick

Das nächste Kapitel heißt Elementare Datentypen und Referenztypen, mit dem Untertitel “Verstehen Sie Ihre Variablen”.

Bisherige Artikel der Serie

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